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Tropen-Feeling für Gärten und Terrassen

Trachycarpus fortunei Exotische Schönheiten müssen keine Mimosen sein. Mit der Chinesischen Hanfpalme können wir Ihnen eine der robustesten und frosthärtesten Palmen weltweit vorstellen. Heimisch ist die Chinesische Hanfpalme vom Himalaya im Norden Indiens bis Nordthailand und China. In Europa begegnet man ihr oft in mediterranen Gärten, in Meran, dem Gardasee, im Tessin und in Südengland. Je nach Region kann diese Palmenschönheit auch bei uns auf reizvolle Weise Gärten und Terrassen mit ihrem exotischen Flair verzaubern. Mit ihrer charakteristischen Optik - den fächerartigen Blättern, die vom Kopf aus nach oben austreiben und sich im zunehmenden Alter senken - braucht sie ausreichend Platz, um sich gut entfalten zu können. Sie kann in Kübeln kultiviert, in milden Regionen aber auch in den Garten gepflanzt werden.

Anspruchslos und pflegeleicht

Das Wichtigste: Die Chinesische Hanfpalme möchte einen möglichst hellen Standort, an dem sie einige Stunden am Tag direkte Sonne genießen kann. Gibt man ihr ein zu schattiges Plätzchen, wird sie kaum neue Blätter bilden und sich nicht zu der attraktiven Schönheit entwickeln, die Sie gerne hätten. Die Palme braucht auch viel Wasser, was Sie vor allem beachten müssen, wenn Sie die Pflanze in einem Kübel halten. Lassen Sie aber die Erde zwischen den Wassergaben ein wenig antrocknen. Als Substrat liebt die Chinesische Palme einen sauren und durchlässigen Boden, wie zum Beispiel Palmenerde. Auch wenn Sie die Chinesische Hanfpalme an einen geschützten Ort im Garten pflanzen, sollten Sie ein wenig Palmenerde unter den Gartenboden mischen.

Besser auf Nummer sicher gehen und einen Winterschutz geben

Als Kübelpflanze verbringt eine Chinesische Hanfpalme idealerweise den Winter an einem hellen, kühlen, aber frostsicheren Ort. Haben Sie die Palme an einen geschützten Ort in den Garten gepflanzt, sollten Sie ihr in sehr kalten Wintern sicherheitshalber einen Winterschutz geben. Sie ist zwar verglichen mit anderen Palmenarten winterhart, doch eine lang anhaltende Frostperiode mit tiefem Bodenfrost kann die Wurzeln schädigen. Deshalb den Boden um den Wurzelbereich mit Rindenmulche schützen und bei Starkfrost die prächtigen Fächer mit Luftpolsterfolie umwickeln.

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Bild 1 von Hanfpalme Bild 2 von Hanfpalme Bild 3 von Hanfpalme Bild 4 von Hanfpalme