Die Ärzte - Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer! (Vinyl)

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die ärzte: „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ Es ist das Jahr 2000. Der Begriff „Kuschelrock“ muss neu bewertet werden. Nach dem Megaerfolg des Vorgängers „13“ soll ein neues Album her. die ärzte wollen es noch ein bisschen alberner. Also wird zum Aufwärmen mit „5, 6, 7, 8 – Bullenstaat“ erstmal eine Ultra-Deutschpunk-EP eingespielt. Die Entstehung des neuen Albumtitels ist zwar beschreib- aber nicht erklärbar. Und: Plüsch. Unter der flauschigen Hülle entpuppt sich „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ als Füllhorn von Hits, die nahezu alle noch ein knappes Vierteljahrhundert später einen festen Platz im nicht gerade schmalbrüstigen Klassiker-Kanon der Besten Band der Welt innehaben und dabei dem Zeitgeist weit voraus eilen. Denn die ärzte sind – Überraschung! – vor allem bei einem Thema außerordentlich divers aufgestellt: Geschlechtsverkehr. Den gibt es in allen erdenklichen Spielarten, inklusive mehr oder weniger geläufiger Probleme, die den Spaß zwischen Männern, Frauen und allem dazwischen leider zu oft verkomplizieren. „Du nervst noch mehr als Yoko Ono“ ist nicht nur längst Alltagssprache sondern landet für das kurze, aber schmerzvolle Video sogar im Guinness-Buch der Rekorde. „Manchmal haben Frauen“ wächst sich ob des handfesten Themas fast zu einem mittleren Skandal aus, wird dann – dank des noch handfesteren Videos – zum Radiohit und zeigt letztendlich eine Option zur feministischen Selbstermächtigung auf. „Rock Rendezvous“ ist überaus F-Wort-intensiv und hemmungslos lustig. Aber auch sonst sind BelaFarinRod äußerst gut aufgelegt, reimen sich selbst für ihre Maßstäbe extensiv um Kopf und Kragen und sind außerdem noch total Rock. die ärzte: Jetzt mit ganz viel Wuuhuu, Onprangering, noch mehr Poperzen-Sex, fatalem Mangel an Kajal und einer ganz einfachen Frage: „Scheint die Sonne auch für Nazis?“

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